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Abfall ABC

Der richtige Entsorgungsweg.

Sortierhilfe

Was gehört wohin?

Aktuelles


Di - September 10, 2019 12:04 pm  |  Aufrufe:37
Aufgrund des bevorstehenden Feiertages am 20.09.2019 zum Weltkindertag kommt es zu veränderten Entsorgungsterminen.

Ab Montag, dem 16.09.2019, erfolgt die Leerung der Mülltonnen jeweils einen Tag früher.

Dies betrifft  die Abfuhrbereiche AB 4, AB 3, AB 9 und AB 5.

Regulärer Termin:                                                                            verlegt auf:

Montag,   16.09.2019                                         AB 6 Lauscha bleibt

Dienstag, 17.09.2019                                     Montag,   16.09.2019        AB 4                   

Mittwoch, 18.09.2019                                     Dienstag, 17.09.2019        AB 3

Donnerstag, 19.09.2019                                 Mittwoch, 18.09.2019        AB 9

Freitag, 20.09.2019                                        Donnerstag, 19.09.2019    AB 5

Ab dem 23.09.2019 gelten wieder die regulären Entsorgungstermine.

Wir bitten um Beachtung.

  
Mi - Mai 29, 2019 10:23 am  |  Aufrufe:262
Jeder nutzt ihn, jeder braucht ihn und ohne ihn ist Recycling in Deutschland nicht denkbar. Der „Gelbe Sack“ stellt die einfachste und bequemste Art dar, sich des anfallenden Verpackungsmülls zu entledigen.

Für die Sammlung und Verwertung von Verkaufsverpackungen gibt es seit 1992 das „Duale System“. Deshalb auch der Name „Duales System“, da es neben der öffentlichen Abfallentsorgung besteht. Die Kosten für den Transport sowie das Sammeln und Verwerten der Leichtverpackungen über den Gelben Sack werden nicht über die Abfallentsorgungsgebühren finanziert. Diese Dienstleistungen werden über Lizenzentgelte abgerechnet, Hersteller und Vertreiber rechnen die Kosten bereits vor dem Verkauf ihrer Produkte in den Verkaufspreis ein. Jeder Kunde zahlt dadurch bereits beim Einkauf im Supermarkt die Entsorgungskosten der jeweiligen Verpackung.

Im Landkreis Sonneberg ist derzeit die Fa. Entsorgungswirtschaft Sonneberg GmbH aus Heubisch Vertragspartner der Dualen Systeme. Diese holt die Gelben Säcke im   4-wöchentlichen Rhythmus ab. In den Sortieranlagen werden die Abfälle in verschiedene Fraktionen sortiert: Kunststoff-Hohlkörper, Tetra-Paks, Metalle und Folien. Von dort aus gelangen die Wertstoffe zu weiterverarbeitenden Betrieben und werden recycelt.

Wer mehr für die Umwelt tun möchte, sollte unterschiedliche Verpackungsmaterialien voneinander trennen und die Verpackungsabfälle nicht ineinander stopfen. Wird zum Beispiel der Aluminiumdeckel vom Joghurtbecher getrennt und werden diese Teile einzeln in den Gelben Sack gelegt, können sie in der Sortieranlage besser erkannt und sortiert werden. Bleiben verschiedene Materialien hingegen verbunden, kann oftmals nur ein Material zurückgewonnen werden.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Abfuhr der Gelben Säcke um eine Verpackungsabfuhr handelt und nicht, wie fälschlicherweise immer wieder angenommen, um eine „Kunststoffabfuhr“. Deshalb gehören z.B. Haushaltsschüsseln und –eimer, Spielzeug, Gartenmöbel, Gießkannen Wäschekörbe Zahnbürsten, Videokassetten etc. in die Restmülltonne.

Auch Elektrogeräte, Batterien, Essensreste, gebrauchte Windeln etc. haben in den Gelben Säcken nichts zu suchen. Gelbe Säcke mit falscher Befüllung werden bei der Abholung nicht  mitgenommen.

Wie der Gelbe Sack richtig befüllt wird, finden Sie in unserer Sortierhilfe.

Aufgrund des geringen Eigengewichtes selbst prall gefüllter „Gelber Säcke“ werden diese oft ein Spielball von Wind und Wetter. Achten Sie bitte darauf, dass die Säcke gut verschlossen sind; die Säcke sind zu diesem Zweck mit einem Zugband ausgestattet. Bitte sichern Sie die bereitgestellten Säcke so gut wie möglich.

  
Di - Juli 24, 2018 2:12 pm  |  Aufrufe:1737
Die Entsorgung von Gewerbeabfällen wird in der Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) geregelt. Die novellierte und verschärfte GewAbfV ist am 1. August 2017 in Kraft getreten und setzt die Abfallhierarchie des Kreislaufwirtschaftsgesetzes um. Sie ist bundesweit gültig und für jeden Abfallerzeuger relevant.

Die bisherigen fünf Kategorien (Papier, Glas, Kunststoffe, Metalle, Bioabfälle) wurden um zwei weitere (Holz und Textilien) ergänzt.

Ziel ist eine Senkung der Müllverbrennung (thermische Abfallbehandlung)  beim Gewerbemüll (derzeit rund sechs Millionen Tonnen im Jahr). Die derzeitige  Recyclingquote von 7 Prozent soll auf mindestens 30 Prozent ansteigen.

Gewerbetreibende sind damit verpflichtet, die bei Ihnen anfallenden Abfallfraktionen getrennt zu sammeln und diese möglichst einem Recycling zuzuführen.
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